Projekt 2025-156.3417

Kleinbahn 156.3417 - ÖBB BR 156

Stichworte: Festsitzende Achsen, Modifikation der Kuppelstangen, Wartung

Erwerb

Diese nette kleine Lokomotive war Teil eines Bastlerkonvoluts. Sie war in gebrauchtem optischen Zustand und ungeprüft in einer Ersatzverpackung. Zur Entsorgung war es noch zu schade, doch die Lok hatte wohl schon länger darauf gewartet, dass sich jemand ihrer annahm.. jetzt war es also so weit.

Doch um welche Lokomotive handelt es sich eigentlich?

Die Firma Kleinbahn wurde in den späten 40er-Jahren gegründet und brachte im Laufe ihrer mehr als 70jährigen Geschichte viele Modelle österreichischer Eisenbahngeschichte auf den Markt - darunter auch dieses Modell der Baureihe 156, welches erstmalig in einem Prospekt des Jahres 1974 auftauchte [1]. Ab 1975/76 scheinte die Lok dann auch in den Jahreskatalogen auf [2].

Nun, dass wir wissen, worum es sich bei diesem schönen Modell handelt wollen wir einmal den Zustand der Lok begutachten.

Diagnose

Die Lok war ungetestet - somit war die Chance gross, dass die Lok nicht lief.. und tatsächlich: Bei Betätigung des Analog-Trafos bewegte sich die Lok keinen Millimeter vor- oder rückwärts. Dies konnte viele Ursachen haben: Ein Motorschaden erschien jedoch eher unwahrscheinlich da die Getriebe-Zahnräder kein Spiel hatten. Das deutete entweder auf eine Getriebeblockade hin, zum Beispiel durch verharztes Schmierfett verursacht - oder aber auch die Zinkpest, welche bei vielen älteren Kleinbahn-Modellen leider dazu führt, dass diverse Rahmen- und Getriebeteile mit der Zeit unbrauchbar wurden. Auch eine Blockade der Steuerung konnte man nicht ausschliessen - auf den ersten Blick machte das Gestänge aber einen ganz guten Eindruck.

Optisch war die Lok in gebrauchtem Zustand mit kleineren Mängeln, an der Vorderseite waren einige Details abgeschliffen - eventuell hatte jemand vor, die Lok einmal mit originalgetreuen Zurüstteilen auszustatten oder ein Kupplungssystem von Drittanbietern einzubauen.

Die Verbindung zwischen Lok und Tender war funktional, was bei Tenderlokomotiven regelmässig eine Schwachstelle darstellt. Der Tender hatte für die Beleuchtung eigene Stromfedern verbaut welche etwas verbogen erschienen - hier konnte man später noch nachbessern.

Nun mussten die Lok also öffnen, um mehr über die Ursache der Blockade herauszufinden. Bei diesem Modell geht das relativ unkompliziert - nämlich durch Entfernen einer langen Gewindeschraube, welche das Gehäuse von oben auf dem Rahmen festschraubt. Bei Gelegenheit wurde das Gehäuse auch gleich etwas entstaubt.

Das Vorläufer-Drehgestell kann man mit einer weiteren Schraube entfernen - das Innenleben gibt ein im Gehäuse offenes Getriebe frei welches mit einer ungewöhnlichen Schnecke an einen ebenfalls grossteils offenen Motor gekoppelt ist.  Ungewöhnlich deshalb, da das Schneckenprofil anscheinen durch einen auf die Welle aufgepressten Draht erzeugt wird. Dadurch hat mal also keine "saubere", aber zumindest eine funktionale und preiswerte Verzahnung.

Ein kurzer Test der Glühbirnen zeigt, dass sowohl die Birne der Lok als auch das Glühlämpchen des Tenders funktional sind. Wie bei älteren Modellen üblich gibt es keine eingebaute Sperrdiode - die Lämpchen leuchten also, sobald eine ausreichend grosse Spannung an den Schienen anliegt (unabhängig von der Polarisierung des Stromkreises). Eine Diode kann man einbauen, muss man aber nicht.

Das Gestänge der Lok konnte man relativ leicht entfernen indem man die Sechskantmuttern von den Rädern löste. Dazu verwendet man am besten Mikro-Maulschlüssel mit der Schlüsselweite 3.0 (beispielsweise im Set von Donau Elektronik [3])

Hier bietet sich naturgemäss an, jeden Schritt fotografisch festzuhalten um später alles problemlos wieder zusammenbauen zu können und auch die richtigen Schrauben wieder zuordnen zu können.

Die letzte Sechskant-Schraube auf jeder Seite der vordersten Achse lässt sich nur lösen wenn man vorher die komplette Steuerung der Lok entfernt. Um Zugang zur Schraube zu bekommen welche die Steuerung fixiert muss man die metallische Halterung zur Glühbirne verbiegen, die sich später jedoch einfach wieder zurückbiegen lassen sollte.

Nun kann man die Treibstangen entfernen, und die Räder sind von aussen vollständig freigelegt. Ein kurzer Test zeigte, dass sich beim Anlegen einer Spannung zwar der Motor bewegte, das Getriebe jedoch blockierte [5]. War der Motor also noch intakt?

Das weisse Zahnrad direkt unter der Schnecke kann sehr leicht entfernt werden indem man eine kleine Sechskant-Mutter löst - diesmal benötigt man einen Maulschlüssel mit Schlüsselweite 4.0.

Nun konnten wir den technischen Zustand der Lok also im Detail begutachten - Verharztes Schmierfett war jedoch ebenso wenig zu finden wie ein defekter Motor - ein Test auf dem Rollenprüfstand zeigte nämlich, dass der Motor sich ohne Probleme drehte sobald die Verbindung zum Getriebe unterbrochen war [6]. Was konnte also die Ursache sein, warum die Lok nicht fuhr? War es das nun fehlende Gestänge?

Die Antwort war - nein. Vielmehr schienen einige der Achsen im Gehäuse festzustecken - sie liessen sich nämlich nur unter sehr grosser Kraftanstrengung mit der Hand drehen: Kein Wunder also, dass die Kraft vom Motor nicht auf die Räder übertragen werden konnte - die Reibung der Achsen im Gehäuse war schlicht zu gross. Doch warum steckten die Achsen fest? Waren sie etwa festgerostet? Das erschien aufgrund des Gesamtzustands der Lok eher unwahrscheinlich.

Eine weitere Möglichkeit ist ein Problem, das leider viele Zinkdruckgussteile ältere Kleinbahn-Modelle haben - nämlich interkristalline Korrosion, umgangssprachlich auch "Zinkpest" genannt. Bei diesem Fehlverhalten von Bauteilen, welcher von unerwünschten Legierungselementen verursacht wird, dehnt sich das Material zunächst aus, um danach zu verspröden. Es bilden sich Risse, welche die Teile schlussendlich buchstäblich zerbröseln. Es könnte also sein, dass sich der Rahmen der Lok im Laufe der Jahrzehnte ausgedehnt hat und dann von Innen auf die Räder drückt, weswegen sie schlussendlich blockieren. Dagegen kann man wenig tun - man braucht danach gleichwertigen Ersatz der Teile da die alten Teile leider nicht reparabel sind.

Ob das auch bei dieser Lok der Fall ist lässt sich im Moment noch nicht sagen: Risse im Material lassen sich nämlich nicht erkennen, auch scheint die Stabilität des Rahmens noch sehr gut zu sein.. doch sollten wir später noch einen weiteren Hinweis auf eine Ausdehnung des Gehäuses finden.

Eine Messung des Abstandes der Radinnenflächen jedoch brachten etwas überraschend zutage, dass dieser viel zu klein im Vergleich zu üblichen, vergleichbaren Abständen zu sein schien: Bei DC-Modellen sollte diese immer rund 14.1 bis 14.3mm betragen. Bei älteren Modellen kann er zwar abweichen.. bei den Rädern dieser Lok war er jedoch deutlich darunter, wie eine Nachmessung mit dem Messschieber hervorbrachte.

Je nach Rad waren diese Abstände nämlich zwischen 13.6mm und 13.8mm gross. Es könnte also auch sein, dass, warum auch immer, die Räder viel zu eng auf die Achsen aufgepresst wurden und die Radsätze deshalb blockierten.

Um dies zu korrigieren musste man also versuchen, den Abstand zu korrigieren - davor bietet sich an, alles gleich ordentlich zu reinigen und zu warten.

Reinigung und Reparatur

Jetzt mussten wir zunächst einmal herausfinden, wie man die Achsen überhaupt aus der Lok herausbekommt. Es gab keinerlei Deckel auf dem Rahmen - es scheint also, dass die Räder direkt im Rahmen auf die Achsen aufgepresst sind. Derartige Räder bekommt man beispielsweise mit einer Schraubzwinge und etwas Geschick heraus - oder man kauft sich ein Werkzeug, das solche Arbeiten etwas erleichtert, von Fachbetrieben - beispielsweise von Fohmann. Hier hatten wir zwar kein Abzieh-Werkzeug sondern ein Radsatz-Richtgerät im Vorrat welches ebenfalls mit etwas Kreativität und ein paar Einschränkungen zu diesem Zweck verwendet werden kann - auch wenn es etwas länger dauert als mit Spezialwerkzeug [4].

Die Idee ist, dass man die Achse durch die Räder mittels einer Rändelschraube durchschiebt während eines der Räder von einer kleinen Aluminiumplatte blockiert wird. Somit kann man einzelne Räder sogar auf der Achse justieren. Fohmann stellt verschiedene Aufsätze zur Verfügung die es erlauben, Achsen verschiedener Bauart mit einer massgeschneiderten Anpress-Spitze zu justieren.

Es gab dabei jedoch ein Problem: Der Öffnungsschlitz durch den die Achsen geschoben werden war für unsere Kleinbahn-Achsen nicht weit genug: Wir mussten den Schlitz zumindest im Bereich des Achsdurchstosses erst auf etwa 3.2mm aufbohren. Dies machten wir mit einer Mini-Standbohrmaschine.

Bei der Gelegenheit wurde das Werkzeug auch gleich gewartet und das Gewinde der Rändelschraube mit Waffenöl eingeölt. Jetzt konnten wir schliesslich den passenden Aufsatz in die Rändelschraube einsetzen und alle Achsen aus der Lok herauspressen - anschliessend wurden die restlichen Räder von der Achse hinausgedrückt.

Nun hatte man guten Zugang zu den Stromfedern und konnte die Stromabnahme etwas verbessern indem die Kontaktflächen zu den Radlaufflächen mit einem Glasfaserstift gereinigt werden konnten. Die Stromfedern konnte man bei Gelegenheit auch gleich wieder etwas zurechtbiegen.

Jetzt wurden alle Kleinteile grob vorgereinigt - anschliessend ging es für 24 Stunden in ein SR24 Modellbahnöl-Bad damit sich die Verschmutzungen weiter lösen konnten.

Weiter geht es mit der Reinigung: Die Achsaufnahmen des Lokrahmens konnte man mit Wattestäbchen und Reinigungsstäbchen gut sauberbekommen indem man sie vorher etwas mit Waschbenzin tunkt. Danach wurde wiederum etwas Waffenöl in die Öffnungen getan damit die Achsen später reibungsarm laufen konnten.

Die Achsen des Tenders wurden der Vollständigkeit halber noch gereinigt und mit Waffenöl geschmiert - auch hier konnte man nach Abnahme des Rahmens die Stromfedern etwas zurechtbiegen und abschleifen.

Nun konnte man die Räder mit dem Richtgerät wieder aufpressen - zunächst alle einseitig: Das Rad mit grösserer Gegenmasse musste sich (von der Hinterseite der Lok aus gesehen) an zweiter Stelle befinden, um später mit dem Zahnrad korrekt ins Getriebe eingreifen zu können.

Nun müssen wir uns etwas über die korrekte Spurweite Gedanken machen: Von Werk aus liegt diese bei ca. 13,6mm - üblich sind bei Gleichstrom-Radsätzen eher um die 14,2mm, wie auch auf dem Spurweiten-Werkzeug aufgedruckt.. jedoch muss man auch bedenken, dass die Achsen entsprechend kürzer sind und es auch Probleme mit der Steuerung und dem Gestänge geben könnte falls die Spurweite zu gross gewählt wird - wir entscheiden uns also schlussendlich dazu, eine Spurweite zwischen 13,8 und 14,0mm einzustellen.

Beim Aufpressen von Rädern von Dampflokomotiven muss man noch ein weiteres Detail beachten - nämlich den Kurbelversatz von 90 Grad von einem Rad der Achse zur anderen. Dieser ist bei fast allen Dampflokomotiven gleich und muss relativ präzise sein - ansonsten kann es ebenfalls zu Problemen mit Steuerund und Gestänge kommen.

Nun war es an der Zeit, die Zahnräder des Getriebes wieder einzusetzen - diese mussten vorher noch eingefettet werden. Bei Gelegenheit wurden auch gleich die einseitig angebrachten Stromabnahmefedern etwas zurechtgebogen.

Der Strom vom anderen Schienenstrang wird bei diesem Modell interessanterweise nicht von Stromfedern abgenommen, sondern vom Rahmen auf die Befestigungsschraube eines Zahnrades geleitet und von dort dann mit einer Lötverbindung an die Motorkohle weitergeleitet. Warum dies so entworfen wurde bleibt an dieser Stelle ein Rätsel - eventuell liessen sich die elektronischen Bauteile zwischen den Polen so am besten unterbringen.

Diese Verbindung ist übrigens auch eine übliche Ursache dafür, dass der Motor manchmal einfach stehenbleibt - das Fest(er)ziehen der Sechskantmutter löst das Problem dann wieder: Hier könnte man sich Gedanken darüber machen, wie die Stromübertragung an dieser Stelle verbessert werden könnte.

Ein weiteres ungewöhnliches Detail ist  die Tatsache, dass das zweiteilige Schnecken-Zahnrad den Modul wechselt - und zwar von 0.8 bei der Schnecke zu 0.5 bei den Getriebezahnrädern. Dafür, dass die Verzahnung der Schnecke mit einer aufgepressten Feder realisiert wurde funktioniert sie aber überraschend gut - wie auch ein kurzer erster Motor- und Getriebetest nach dem Zusammenbau zeigt [7].

Jetzt bekommen auch die Motor-Lagerungen noch einen Tropfen Öl ab bevor das Kuppelgestänge wieder aufgeschraubt wird - auch hier bekommt jede Verbindung einen kleinen Tropfen Öl ab.

Zunächst werden alle Verbindungen der lose laufenden Räder an die Kuppelstange angemacht, um den Freilauf mit der Hand zu testen - die Verbindung der mit dem Zahnrad ans Getriebe verbundenen Räder wird zunächst noch ausgespart.

Bereits beim Festschrauben der kleinen Schräubchen merkte man, dass dies nur mit relativ grossem Widerstand ging. Bei einem Handtest des Freilaufs dann merkte man, dass die Kuppelstange grosse Probleme hatte, eine 360 Grad-Drehung zu machen: Bei den Totpunkten vorne und hinten blockierten die Räder [8}.

Woran lag das nun? Die Begutachtung der Kuppelstange selbst brachte keine Beschädigung oder Verbiegung zum Vorschein - ebenso wird sie im Laufe der Zeit ja auch nicht geschrumpft sein. Schrumpfen - ausdehnen - war da nicht noch irgendwas?

Richtig! Die Räder hatten ja davor schon blockiert weil sie direkt am Rahmen angelegen waren - dies lag vielleicht nicht nur an der auffällig kleinen Spurweite sondern auch an der Tatsache, dass sich der Rahmen zur Seite hin ausgedehnt hatte.

Wenn sich der Rahmen zur Seite hin ausdehnt muss er sich üblicherweise auch längs ausdehnen - der gesamte Rahmen (und die gesamte Lok) wird dadurch länger.. doch nicht nur Rahmen im ganzen wird länger, sondern auch die individuellen Abstände zwischen den Achsen - da die Achslöcher im Rahmen ja mit einer ziemlich genauen Spielpassung gefertigt wurden. Alle Räder sind dadurch nun etwas weiter auseinander als im Ursprungszustand - und die Nabenabstände der Kuppelstange sind auf einmal zu klein, da sich die Kuppelstange ja nicht ausgedehnt hat. Was kann man da nun machen?

Man kann zum Beispiel, soweit möglich, versuchen, die Löcher der Kuppelstange etwas zu vergrössern - und zwar maximal um 2-3 Zehntel Millimeter da ansonsten nicht mehr genug Material bleibt, um die strukturelle Integrität der Kuppelstange zu gewährleisten. Wir versuchen es zunächst mit einem 2.3mm-Bohrer um die Löcher von ursprünglich rund 2.1mm Durchmesser etwas aufzuweiten - dabei muss man klarerweise sehr vorsichtig vorgehen um nichts zu verbiegen, abzureissen oder zu viel Material wegzubohren.

Danach war zwar eine kleine Verbesserung zu merken - die Modifikation war jedoch nicht ausreichend. Aufgrund der nun verbleibenden sehr geringen Wandstärke um die Löcher herum konnte man jedoch nicht mehr weiterbohren - nun musste die Handfeile ran: Mit dieser wurden nochmals 0.2-0.3mm entfernt: Viel mehr konnte man jedoch nicht mehr wegnehmen.

Nun jedoch war endlich eine deutliche Verbesserung zu sehen - die Kuppelstangen drehten sich im Handtest nun wieder problemlos die kompletten 360 Grad auch um den Totpunkt [9].

Nun waren wir soweit, um die Steuerung wieder zu installieren - Eine Kleinigkeit wurde aber noch schnell erledigt: Das Stromkabel an das vordere Glühlämpchen fiel altersbedingt fast schon ab und wurde neu angelötet. Dabei blieb das Lämpchen glücklicherweise intakt, was ein weiterer Test auf dem Rollenprüfstand bestätigte [10].

Die Steuerung wurde direkt unter das Lämpchen festgeschraubt - auch hier war es wichtig, vor dem Einsatz alle Nieten und Naben mit einem kleinen Tropfen harzfreiem Öl zu schmieren um Verschleiss und Reibung klein zu halten.

Als vorletzten Schritt vor dem Aufschrauben des Gehäuses wurde noch die vordere Kupplungshalterung mit dem Vorläufer-Drehgestell installiert - hier wurde vom Vorbesitzer wohl versucht, eine Kupplung anzukleben, und der Kleber löste sich im Laufe der Jahrzehnte auf.

Für den Moment wird dieser Aufbau so belassen wie er ist - ohne die Kupplung wieder neu festzukleben: Hier soll sich dann der neue Besitzer Gedanken machen, ob überhaupt eine neue Kupplung gebraucht wird: Unbedingt erforderlich ist sie ja nicht.

Nach überraschend viel Arbeit, um diese kleine Lok wieder in Gang zu bringen war es nun also Zeit für die finale Testfahrt - und die Lok schlug sich angesichts ihres Ursprungszustandes durchaus wacker: Nur im Bereich der Weiche auf der Teststrecke funktionierte die Stromaufnahme bei Langsam-Fahrt nicht optimal.. angesichts des Alters soll ihr dieses kleine Manko aber nachgesehen werden [11].

~HS~

Referenzen

[1] Kleinbahn-Prospekt, 1974 - https://www.conradantiquario.de/content/katalog/kleinbahn-prospekt-1974.html

[2] Kleinbahn-Katalog 1975/76, Seite 6 - https://www.conradantiquario.de/content/katalog/kleinbahn-katalog-1975-1976.html

[3] Donau-Elektronik: Set von Mikro-Maulschlüsseln - https://donau-elektronik.de/Artikel/Werkzeuge/Schraubendreher/DONAU-Schraubendreher/3914/980-SET-Micro-Maulschluessel-Set-10-tlg.-1-4-mm

[4] Radsatz-Richtgerät von Fohmann - https://www.fohrmann.com/de/radsatz-richtgeraet-fuer-modellbahn-spur-h0.html

[5] BR 156 - Blockade - https://www.dropbox.com/scl/fi/jis4vlqujblzfrjhj5y6a/BR156-Blockade.mp4?rlkey=g5k3r4znnnygyenjl2mkrjp2q&st=f0eekjfj&dl=0

[6] BR 156 - Motortest - https://www.dropbox.com/scl/fi/epm7n7rqhy4olvs4q1dha/BR156-Motortest.mp4?rlkey=eigr9xa333y6myekfjriwcm0q&st=0ykzqe3p&dl=0

[7] BR 156 - Motortest nach Reinigung und Schmierung - https://www.dropbox.com/scl/fi/zfp2fhh0z62ajhxa4ph1h/BR-156-Rollenpr-fstand-ohne-Gest-nge.mp4?rlkey=n36efdb5jsjupbooc8pa3f9hy&st=mxdjf0ae&dl=0

[8] BR 156 - Blockade bei Handtest von Kuppelgestänge - https://www.dropbox.com/scl/fi/70fxdw3m0a71px4mdaykw/BR-156-Blockade-bei-Handtest-von-Kurbelgest-nge.mp4?rlkey=a7vu7toqph4gzbxa5vynpvfb4&st=td1w6e5w&dl=0

[9] BR 156 - Handtest von Kuppelgestänge - https://www.dropbox.com/scl/fi/6qnsa0tu5u5cyconypewt/BR-156-Handtest-von-Kurbelgest-nge.mp4?rlkey=7c6hgxobcwo30bdgh348u0vye&st=w6lx0q1d&dl=0

[10] BR 156 - Lämpchentest am Rollenprüfstand - https://www.dropbox.com/scl/fi/vecao3su7aaem3wmpaal9/20260110_221742.mp4?rlkey=841u5rk14zjy3qrooy62rr2av&st=g2rmwqyo&dl=0

[11] BR 156 - Finale Testfahrt - https://www.dropbox.com/scl/fi/dz6r8747ievgd0zl48in7/BR-156-Finale-Testfahrt.mp4?rlkey=7my2k49sqyxvd6sg0hv7ohu99&st=9h9suz8k&dl=0

 

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